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Verein der Freunde und Förderer der Burg Lede e.V.

Ansicht der Burg

 

    Rheinische Wasserburgen zeichnen sich durch ihre Architektur und ihre Einrichtungen zur Selbstversorgung aus, dazu gehören u.a. der Anbau von Nutzpflanzen und die eigene Wasserversorgung. Das wesentliche Merkmal der Burg Lede, das Wasser mit Bach, Teich und Wassergraben, ist seit etwa 1988 verlorengegangen, weil der Vilicher Bach zu wenig Wasser für die kontinuierliche Einspeisung führt.
Der Burggraben
    Sanierung Wassergraben
    Das erste große Projekt des Fördervereins ist daher die Wiederherstellung des Wassergrabens. Ein im Auftrag des Vereins erstelltes Bodengutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Sanierung des Burggrabens für die dauerhafte Wiederbefüllung des Wassergrabens möglich ist. Allerdings muss aufgrund der geologischen Verhältnisse der Burggraben ca. 0,5 – 0,8 m tief ausgekoffert bzw. Steine und Grobkies in den weichen Humus eingearbeitet werden. Weiter empfiehlt das Gutachten, um einer Versickerung nachhaltig entgegenzuwirken, die Einbringung einer Tonabdichtung. Die Wassereinspeisung kann grundsätzlich aus dem burgeigenen Brunnen erfolgen – möglicherweise unter Einsatz einer leistungsstärkeren Pumpe. Diese Arbeiten können größtenteils nur durch den Einsatz von erfahrenen Fachfirmen ausgeführt werden.
    Weitere Projekte
    Sanierung des Mauerwerkes und der historischen Blendläden. Wiederherstellung des Landschaftsparks, des Nutzgartens mit Obstwiese, des Rosengartens. Freilegen der Wegeführungen, Sanierung der Balustraden-Terrasse und der Nebengebäude.